Hygienisches Design & GMP-Anlagenbau | IFA Technology
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Hygienisches Design für Prozessanlagen

GMP- und ATEX-konforme Materialflusslösungen für regulierte Produktionsumgebungen. Geschlossene, validierbare Anlagenkonzepte für Pulver-, Granulat- und Flüssigkeitshandling. Maximale Reinigbarkeit, sichere Prozesse und auditfähige Materialflüsse.

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IFA Technology Hygienic Material Handling

Was bedeutet Hygienisches Design im industriellen Anlagenbau?

Hygienic Design steht für die konstruktive Auslegung von Prozessanlagen mit minimalem Kontaminationsrisiko und reproduzierbarer Reinigung

Bei IFA Anlagen werden Materialübergänge klar definiert, um Ablagerungen zu vermeiden und Produktanhaftungen systematisch zu reduzieren. Die Werkstoffauswahl erfolgt gemäß FDA- und EU-Richtlinien, um regulatorische Anforderungen sicher zu erfüllen. 

Ziel ist eine dauerhaft hohe Produktreinheit bei gleichzeitig reduziertem Reinigungsaufwand und stabilen Prozessbedingungen.

  • Totraumarme Konstruktion
  • Reinigungsoptimierte Oberflächen
  • Validierbare Reinigbarkeit (CIP / manuelle Reinigung

Kundenvorteile im Hygienischen Anlagenbetrieb

Pulver, Granulate und Flüssigkeiten stellen erhöhte Anforderungen an Hygiene, Explosionsschutz und Rückverfolgbarkeit. Gleichzeitig steigen Produktvielfalt, Batchwechselhäufigkeit und regulatorische Vorgaben. Daraus ergeben sich komplexe Anforderungen an hygienische Anlagenkonzepte, die nicht einzelne Maschinen betrachten, sondern den gesamten Materialfluss über die Produktionskette hinweg.

Definierte Materialübergaben und gleichmäßige Zuführung reduzieren Schwankungen in Dosier- und Mischprozessen.

Geschlossene Systeme minimieren die Exposition von Bedienpersonal gegenüber kritischen, toxischen oder explosiven Stoffen.

Hygienegerechte Konstruktion unterstützt qualifizierbare Reinigungsprozesse und verkürzt Produkt- und Rezepturwechsel.

Modulare und erweiterbare Anlagenstrukturen ermöglichen Anpassungen an neue Produkte oder Kapazitätsanforderungen.

IFA Technology Hygienic Design

GMP-konforme Prozessanlagen

GMP (Good Manufacturing Practice/Gute Herstellungspraxis) stellt sicher, dass Produkte unter kontrollierten Bedingungen reproduzierbar hergestellt werden.

Für IFA Anlagen bedeutet GMP:

  • Dokumentierte Dosiergenauigkeit
  • Rückverfolgbare Chargenführung
  • Validierbare Prozesse
  • Qualifizierbare Komponenten
  • Kontrollierte Materialführung
  • Minimierung manueller Eingriffe

Besonders relevant für: Pharma, Nahrungsergänzung, Personal Care, Spezialchemie.

ATEX-konforme Auslegung

ATEX regelt den Explosionsschutz in staub- oder gasgefährdeten Bereichen.

Für IFA bedeutet ATEX:

  • Ex-zertifizierte Komponenten
  • Erdungskonzepte
  • Druckstoßfeste Auslegung
  • Staubdichte Systemarchitektur
  • Zonenkonforme Antriebstechnik
  • Sichere Dosier- und Fördersysteme

Besonders relevant bei: Pulverhandling, Metallpulvern, Additivdosierung, Chemischen Reaktionsprozessen.

IFA Technology Material Handling

Hygienisches Material-Handling - Ganzheitlicher Ansatz

IFA betrachtet nicht einzelne Maschinen, sondern den gesamten Materialfluss:

→ Rohstoffannahme
Dosieren
Fördern
Mischen
Zwischenlagerung
Übergabe an nachgelagerte Prozesse

Hygienic Design anfragen

  • Geschlossene Systeme
  • Reduzierte Staubemissionen
  • Weniger Produktverluste
  • Höhere Prozessstabilität
  • Schnellere Batchwechsel

Anwendungsbeispiele

Mikrodosierung unter GMP-Bedingungen mit geschlossenem Materialtransfer.

Reinigungsoptimierte Misch- und Fördersysteme mit minimierter Kreuzkontamination.

ATEX-konforme Dosiersysteme für explosionsgefährdete Zonen.

GMP- und ATEX-konforme Anlagen zur Herstellung kosmetischer Pulvermischungen und Wirkstoffkomponenten.

IFA Technology Hygienic Tank Storage
  • Edelstahlkonstruktionen (z.B. 1.4301 / 1.4404)
  • Hygienische Dichtungskonzepte
  • CIP-fähige Baugruppen
  • Modularer Anlagenaufbau
  • Automatisierte Rezeptursteuerung
  • Digitale Prozessdokumentation

Sie planen eine neue Prozessanlage oder möchten bestehende Materialflüsse hygienisch und regelkonform optimieren?

Sprechen Sie mit unseren Experten für GMP- und ATEX-konforme Anlagenkonzepte.

Direkt zum Kontaktformularsales@ifa-technology.de

IFA Technology Experten Vertrieb

Was bedeutet hygienisches Design im Anlagenbau?

Hygienisches Design beschreibt die konstruktive Auslegung von Prozessanlagen, die Kontaminationsrisiken minimiert und eine einfache, reproduzierbare Reinigung ermöglicht.

Bei IFA Anlagen bedeutet das:

  • Totraumarme Konstruktion
  • Glatte, reinigungsoptimierte Oberflächen
  • Hygienische Dichtungen und Übergänge
  • Vermeidung von Produktablagerungen
  • CIP- oder manuell validierbare Reinigung

Ziel ist eine dauerhaft sichere und auditfähige Produktion.

Wann ist eine GMP-konforme Prozessanlage erforderlich?

Eine GMP-konforme Anlage (Good Manufacturing Practice bzw. gute Herstellungspraxis) ist erforderlich, wenn Produkte unter regulatorischen Vorgaben hergestellt werden – beispielsweise in der Pharma-, Nahrungsergänzungs- oder Spezialchemieproduktion.

GMP betrifft insbesondere:

  • Dokumentierte Dosiergenauigkeit
  • Rückverfolgbare Chargenführung
  • Validierbare Prozesse (IQ/OQ)
  • Kontrollierte Materialflüsse
  • Minimierung manueller Eingriffe

IFA entwickelt Anlagenkonzepte, die diese Anforderungen systematisch berücksichtigen.

Was bedeutet ATEX im Zusammenhang mit Pulverhandling?

ATEX regelt den Explosionsschutz in Bereichen mit explosionsfähigen Atmosphären – insbesondere bei Staub oder Gasen.

Für Pulverprozesse bedeutet ATEX:

  • Ex-zertifizierte Komponenten
  • Erdungs- und Potenzialausgleichskonzepte
  • Staubdichte Ausführung
  • Zonenkonforme Antriebe
  • Explosionsdruckentlastung oder -unterdrückung

IFA berücksichtigt ATEX bereits in der frühen Anlagenplanung.

Welche Branchen benötigen hygienische und ATEX-konforme Anlagen?

Typische Branchen sind:

Überall dort, wo Pulver, Granulate oder Flüssigkeiten unter hohen Hygiene- oder Sicherheitsanforderungen verarbeitet werden.

Welche Vorteile bietet ein geschlossenes Materialflusssystem?

Geschlossene Systeme reduzieren:

  • Kreuzkontamination
  • Staubemissionen
  • Produktverluste
  • Reinigungsaufwand
  • Manuelle Transfers

Zudem erhöhen sie Prozessstabilität, Auditfähigkeit und Arbeitssicherheit.

Wie unterstützt IFA bei der Planung hygienischer Prozessanlagen?

IFA betrachtet nicht einzelne Maschinen, sondern den gesamten Materialfluss vom Rohstoffeingang über Dosieren, Fördern und Mischen bis zur Weiterverarbeitung.

Die Planung umfasst:

  • GMP- und ATEX-konforme Auslegung
  • Hygienische Materialführung
  • Automatisierte Rezeptursteuerung
  • Dokumentations- und Validierungskonzepte
  • Modular skalierbare Anlagenarchitektur

Sind hygienische Anlagen automatisch GMP-konform?

Nein. Hygienisches Design ist eine konstruktive Voraussetzung, während GMP zusätzlich organisatorische, dokumentarische und prozessuale Anforderungen stellt.

Eine Anlage kann hygienisch ausgelegt sein, ohne GMP-validierbar zu sein.
IFA kombiniert beide Aspekte systematisch.